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Stilisierte Illustration von Torre dei Lamberti in Verona - Goparoo

Torre dei Lamberti

Zuletzt aktualisiert am 3. November 2026
5.9 /10
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Was Torre dei Lamberti besonders macht

Visit if you:

  • like Romanesque brickwork, and the point where it stops
  • prefer rooftop views without a queue the length of the Arena’s

Die Herausforderung für Besucher

Skip it if you:

  • cannot manage the final flight — the lift stops short of the viewing level
  • are uneasy with height or confined stairs; the upper shaft is narrow and exposed
  • want the view without the climb, in which case Castel San Pietro has a funicular

Die Besuchsstrategie

Die beste Jahreszeit für einen Besuch

Late afternoon is the best light from the top -- low sun across the roofscape, with the Alps sometimes visible to the north on a clear day.

Early morning is quietest; the lift queues build through the middle of the day, particularly at weekends.

Spring and autumn are the comfortable seasons. The viewing platform is fully exposed and Verona is very hot in July and August.

Winter gives the sharpest air and the clearest long views, and there is almost no queue.

Note that the bells still ring, which at close range is memorable and extremely loud.

Am Tag des Besuchs

Kurzinfo

  • Typ: Historischer Ort, Turm
  • Besucherzugang: Für Besucher geöffnet
  • Eintritt: €8
  • Erbaut: Begun 1172; raised 1448-1464
  • Erbaut von: The Lamberti family
  • Baustil: Romanisch und gotisch
  • Höhe: 84 m
  • Verona’s tallest tower: At 84 metres it is the highest in the city. Lightning struck it in 1403, and the damage led to the heightening carried out between 1448 and 1464.
  • Two bells, two jobs: The Rengo called citizens to arms and summoned the council; the Marangona rang for fire and marked the working hours of the city’s craftsmen.

Wo es liegt

Route planen In Apple Karten öffnen

© OpenStreetMap contributors · © CARTO · 45.44298, 10.99772

Tickets und Eintritt

What is free

The Cortile Mercato Vecchio, the courtyard the tower rises from, is open and free — you can walk in, look up the full height of the shaft and see the join between the twelfth-century work and the fifteenth-century campaign without paying anything. The tower is also the most visible thing in Piazza delle Erbe, which costs nothing either.

The boundary is the ticket desk inside that courtyard. Past it are the lift, the stairs and the viewing level.

Besuch planen

Eintritt: €8 · Usually combined with the civic art gallery in the same complex

Was kostenlos ist

Der Cortile Mercato Vecchio, der Hof, aus dem der Turm aufsteigt, ist offen und kostenlos — man kann hineingehen, an der vollen Höhe des Schafts hinaufblicken und die Fuge zwischen der Arbeit des 12. und der Kampagne des 15. Jahrhunderts sehen, ohne etwas zu zahlen. Der Turm ist zudem das Auffälligste an der Piazza delle Erbe, was ebenfalls nichts kostet.

Die Grenze ist der Kartenschalter in diesem Hof. Dahinter liegen Aufzug, Treppe und Aussichtsebene.

Hineinkommen

Der Eingang liegt im Cortile Mercato Vecchio, dem Hof hinter dem Turm, und nicht an der Piazza delle Erbe, von der aus der Turm am besten zu sehen ist — das ist hier der häufigste vergebliche Gang um den Block. Eintritt und letzte Einlasszeiten legt der offizielle Betreiber fest, und die Karte ist meist mit der städtischen Gemäldegalerie im selben mittelalterlichen Komplex kombiniert; die VeronaCard deckt sie ab.

Der Aufstieg

Ein Aufzug nimmt den größten Teil der Höhe, endet aber vor der Aussichtsebene und lässt eine letzte Treppe übrig. Die obere Treppe ist schmal, die Ebene an der Brüstung klein, und zum Aneinandervorbeigehen ist wenig Platz, weshalb der Verkehr bei Andrang mitunter geregelt wird. Wer in der Mobilität eingeschränkt ist, sollte den genauen Weg vor der Buchung bestätigen lassen, statt sich auf „es gibt einen Aufzug“ zu verlassen.

Der Zeitpunkt

Am besten: die erste Stunde oder die letzte. Mittagslicht macht die Dächer flach, und die Plattform ist am vollsten, wenn es die Plätze darunter sind.

Gut zu wissen: Die Glocken hängen direkt über der Aussichtsebene und läuten aus nächster Nähe. Die Spitze ist in jeder Hinsicht ausgesetzt — im Sommer kein Schatten, im Winter voller Wind.

Geprüft bei Visit Verona, Oktober 2026.

Verantwortungsvoll besuchen

Die schmale Treppe und die Aussichtsebene lassen wenig Raum zum Aneinandervorbeigehen. Abseits der belebtesten Stellen innezuhalten schafft Platz an der Brüstung, und das Personal kann den Verkehr regeln, wenn Andrang oder Wetter die obere Ebene ungemütlich machen.